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Zange Für Sicherungsringe Gerade A40-100 Mm

Sicherungsringzange Knipex 49 11 A3 Für Außenringe an Wellen. Spitzen-Ø 2,25 mm. Für Ringe Ø 40–100 mm. Geschmiedeter Kopf und rutschfeste Kunststoffgriffe.
Verfügbarkeit: Auf Lager
Artikelnummer: 636.24.53
Herstellernummer: 49 11 A3
Lieferzeit: 1-5 Tage
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Zange für äußere Sicherungsringe (gerade) — Anwendung 40–100 mm

Produkt: Zange für Sicherungsringe, gerade Ausführung, ausgelegt für äußere Sicherungsringe an Wellen. Hersteller: Knipex. Modellnummer (MPN): 636.24.53. GTIN: 4003773048749.

Diese Spezialzange ist für Montage und Demontage von äußeren Sicherungsringen (Sprengringen) nach DIN 5254 A im Bereich Ø 40–100 mm ausgelegt. Der gerade Zapfen und der schlanke Zangenkopf ermöglichen Zugang zu engeren Arbeitsräumen an Wellen und ähnlichen Bauteilen, wo ein schräger Zugang nicht möglich ist.

  • Funktion: Greift den Ring mit präzisen Spitzen, um den Sicherungsring zu spreizen oder zusammenzuführen, ohne ihn zu verdrehen oder zu verformen. Geeignet für Montage und Demontage äußerer Sicherungsringe an Wellen.
  • Kapazität: Sicherungsringdurchmesser: 40,0–100,0 mm. Spitzendurchmesser: ca. 2,25 mm. Gesamtlänge: ca. 225 mm.
  • Handhabung: Ergonomischer Griff mit rutschfester Kunststoffbeschichtung für sicheren Halt während der Arbeit.

Material und Konstruktion

Die Zange ist geschmiedet aus Chrom-Vanadium-Elektrostahl, was gute Festigkeit und Verschleißfestigkeit des Werkzeugs unter mechanischer Belastung gewährleistet. Der Kopf ist grau brüniert, eine Oberflächenbehandlung, die Reflexionen reduziert und vor Korrosion in normalen Werkstattumgebungen schützt. Die eingesetzten Spitzen sind aus gezogenem Federstahl hoher Qualität gefertigt, um Punktbelastungen standzuhalten und Formtoleranzen bei wiederholtem Gebrauch zu erhalten.

Das Gelenk ist eine präzise, leichtgängige Schraubverbindung, die eine konstante Parallelbewegung im Spitzenbereich sicherstellt und das Risiko der Verformung des Rings bei der Montage verringert. Im Gelenk ist eine innenliegende Öffnungsfederlösung angebracht und gesichert, sodass die Feder bei Wartung oder Verwendung nicht verloren gehen kann.

Technische Eigenschaften und Lebensdauer

  • Geschmiedete Konstruktion für erhöhte mechanische Stabilität bei hoher Belastung.
  • Eingesetzte Spitzen aus gezogenem Federstahl bieten hohe Beständigkeit gegen Auszug und Punktbelastung; der Hersteller gibt eine deutlich längere Lebensdauer im Dauergebrauch im Vergleich zu Standardschneiden an.
  • Große Kontaktflächen an der Spitze verringern lokale Verformung des Sicherungsrings und erleichtern eine präzise Montage.

Anwendungsbereich und Zielgruppe

Die Zange eignet sich für Fachleute: Mechaniker und Motorradbesitzer, die an Wellen, Naben und anderen rotierenden Komponenten arbeiten, bei denen äußere Sicherungsringe entfernt oder montiert werden müssen. Die passende Größe (40–100 mm) deckt typische mittelgroße bis größere Wellendimensionen ab, die z. B. an Motorrädern, kleinen Maschinen und Werkstattaufgaben vorkommen.

Kompatibilität und Hinweise

  • Passend für äußere (externe) Sprengringe im angegebenen Durchmesserbereich und für DIN 5254 A (gerade) Typ.
  • Vor Gebrauch Profil und Werkstoff des Rings prüfen; sehr dünne oder beschädigte Ringe erfordern besondere Vorsicht.
  • In den Produktdaten sind keine Angaben zu Zubehör oder Sets vorhanden — die Zange wird als Einzelstück geliefert (siehe Produktangaben beim Händler).

Identifikation

Dieses Werkzeug ist gekennzeichnet als Knipex 636.24.53 (MPN) und kann über die GTIN 4003773048749 in Katalogen und Ersatzteilverzeichnissen recherchiert werden. Die Marke Knipex ist als Hersteller angegeben und steht für handwerksorientierte Werkzeugfertigung und Materialwahl nach Industriestandard.

Praktische Ratschläge

  • Spitzenflächen sauber und gratfrei halten, um Beschädigungen der Sicherungsringe zu vermeiden.
  • Bei empfindlichen Ringen übermäßige Kraft vermeiden; richtige Positionierung verwenden und die Spannung des Rings vor der endgültigen Montage prüfen.
  • Bei Lagerung empfiehlt sich Trocknung und gegebenenfalls leichtes Auftragen eines Korrosionsschutzes, um die brünierte Oberfläche und die Federstahlspritzen zu erhalten.